Hautpflege: Der Saunagang als kosmetischer Boxenstopp

Hautpflege in der Sauna

Hautpflege © Pta Pta / Shutterstock

Wenn in den kalten Monaten des Jahres die trocken gewordene Haut regeneriert werden soll, führt der Gang in die Sauna auf den richtigen Weg. In der Hitze werden die Poren der Haut geöffnet. Diese verliert abgestorbenen Zellen und kann sich so besser erneuern. Um den Erneuerungsprozess zu unterstützen, muss allerdings vor und nach dem Besuch der Sauna auf die richtige Hautpflege geachtet werden. Wird dies getan, so kann der Saunagang zum kosmetischen Boxenstopp für die belastete Haut werden, dies ist nicht nur föderlich falls man an Pickel leidet und diese Mittels der Sauna entgegentretten möchte.



Die Vorbereitung auf den Saunabesuch

Vor dem Besuch der Sauna sollte das Gesicht gewaschen werden. Schminke und andere Reste von Kosmetik sollten hierbei gründlich entfernt werden. Dies hat seinen Grund: Wo noch Make-Up oder Cremes auf der Haut sind, können sich deren Poren in der Hitze nicht richtig öffnen. Die positiven Pflegeeffekte des Saunabesuchs könnten sich dann nicht entfalten. Im kostenlosen E-Book von Stylesy.de kann man noch mehr rund um die richtige Hautpflege lesen.

In der Zeit zwischen den Saunagängen

Während der Saunagänge lösen sich abgestorbene Hautzellen langsam. Ihr Ablösungsprozess sollte unterstützt werden. Dafür kann zwischen den Saunagängen ein Peelingprodukt verwendet werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Abrubbeln der Haut. Manche Saunen stellen hierfür beispielsweise Salz zur Verfügung.

Die nachbereitende Pflege

Nach dem Saunabesuch sollte die Haut eingecremt werden – vor allem wenn es sich um trockene Haut handelt, die zu diesem Zeitpunkt etwas spannt. Allgemein sollte jedoch etwa eine halbe Stunde mit dem Eincremen gewartet werden. Der Körper schwitzt noch etwas nach, bis er sich dann wieder auf die normale Temperatur heruntergekühlt hat. Anschließend wird die Haut mit einer feuchtigkeitspflegenden Creme gepflegt.